Erfahre mehr über die einizigartige Methodik von Yanapuma
Wir wenden eine einzigartige Lehrmethode der spanischen Sprache an, die die Erkenntnisse von Paulo Freire und seinem Konzept der Ökopädagogik mit ethnologischen Einsichten in die Rolle der Sprache in der Überlieferung der Kultur und wie dies das Weltbild verändert, wie auch anderen Erziehungswissenschaften.
Wir vermeiden es, den Student als bloßes Gehirn zu sehen, welches mit relevanten Falten gefüllt werden soll, und versuchen eine Lernatmosphäre zu schaffen, die die traditionellen Schüler-Lehrer-Zwiespalt erweitert. Wir verbinden das Spanischlernen mit dem persönlichen, kulturellen, sozialen, ökologischen, historischen, politischen und globalen Kontext, in dem Spanischsprechende ihre Auffassung der Umwelt artikulieren.Wir denken:
- Der Student sollte als Ganzes gesehen werden. Das bedeutet seine Persönlichkeit, soziale Umgebung, Alter, Motivation, Geschlecht, familiären Hintergrund, soziokultureller Status, Ausdrucksvermögen, Bildungsniveau usw. des wahrzunehmen, da dies seine aktuelle Situation sowie seinen Wunsch Spanisch zu lernen beeinflusst.
- Der Student besitzt seine eigenen persönlichen Absichten für das Lernen der spanischen Sprache.
- Der Student besitzt seinen eigenen Lernstil. Unabhängig davon, ob dies der „richtige“ Stil ist, ist es derjenige, den der Student für sich als den besten herausgefunden hat.
- Der Student nimmt den Lernprozess bewusst war. Daher kann er seine Stärken und Schwächen im Bezug zum Spanischlernen herausfinden und dem diesbezügliche Einsichten geben.
- Der Student ???
- Grammatik ist nicht das zentrale Element beim Lernen einer Sprache, sondern Teil eines umfassenderen Prozesses.
- Das zentrale Ziel beim Lernen einer Sprache ist nicht, über die Grammatik nachzudenken, sondern zu kommunizieren, Aktionen wahrzunehmen und von einer erfolgreichen Unterhaltung zu profitieren.
- Das aktive Einbringen des Studenten in den Spanischlernprozess ist von höchster Bedeutung. Der Lehrer unterstützt diesen Prozess und steht dabei nicht im Mittelpunkt.
- Die vier Aspekte von Sprachen (Lesen, Sprechen, Schreiben und Zuhören) sind parallel zu entwickeln. Der Student kann hier Präferenzen entwickeln, was eine Frage der Gewichtung ist.
- Kommunikation ist das aktive Leitprinzip beim Sprach erlernen.
- Vokabeln, Texte, Unterhaltungsthemen usw. werden im Unterricht je nach den Bedürfnissen der Studenten eingesetzt.
- Da Sprache ein Ausdrucksmedium ist, wird der Student lernen, sich in einem gewissen sozialen und kulturellen Kontext auszudrücken, wobei Wörter die gewünschte Bedeutung ausdrücken und eine spezifische Unterhaltung erreichen.
- Das Erlernen einer Sprache findet im Zusammenhang mit dem Kontakt zu einer anderen Kultur statt und nicht nur im theoretischen Kontext. Daher lernt der Student in einem verschachtelten Kontext aus Aktivitäten, welche über das Klassenzimmer hinausreichen: Workshops, Aktivitäten, Spielen, Ausflüge usw.
- Jeder Student ist anders und einzigartig. Daher sind die Methoden, die wir einsetzen unterschiedlich und richten sich nach den jeweiligen Bedürfnissen, auch wenn sie im gleichen methodischen Rahmen positioniert sind.
- Der Lehrer nutzt Material, das der Student selber mitbringt, sowie seine Erfahrungen und Vorlieben, um ein passendes Programm an Unterrichtsaktivitäten zu erstellen.







